Mitteilungsblatt der Gemeinde Pentling

Vereine und Arbeitskreise 32 Pentlinger Mitteilungsblatt ausgabe 07/2026 Einen entspannten, lustigen Tag von 10 bis 15 Uhr hatte das Wäschereiteam der Lebenshilfe Obertraubling auf dem Großberger Sportgelände des TSV Großberg. Sabine Schmidt eine Mitarbeiterin der Lebenshilfe hatte diesen Tag organisiert. Frau Schmidt ist zugleich Torfrau der TSV-Damenmannschaft. Lustige Spiele hatte sich Sabine Schmidt ausgedacht: Dosenwerfen. Eierlauf, Parcourslauf und bei den heißen Temperaturen auch mit Wasserspritzen. Um die Sensorik anzukurbeln mussten die Teilnehmer blind in Schachteln Dinge erfühlen sowie benennen. Cornelia Schiller vom Schützenverein Eichenlaub zeigte das Schießen mit dem Lichtgewehr. Das Ziel wird dabei nur mit einem Lichtstrahl getroffen, daher keine Gefahr für alle Anwesenden. Die Verpflegung und die Getränke für 25 Personen spendierte Beate Helmberger von der TSV Gaststätte. Rundum ein gelungener Tag. Daher das Fazit: Wiederholung ist nicht ausgeschlossen. BeRicht und Foto: saBine schmidt Lustiger Tag der Lebenshilfe Obertraubling in Großberg 45 jungen Christen aus der Pfarreiengemeinschaft Hohengebraching-Matting spendete der Altabt des Benediktinerklosters Metten, Wolfgang Hagl im Auftrag von Diözesanbischof Rudolf Voderholzer das Sakrament der Firmung in der voll besetzten Hohengebrachinger Pfarrkirche St. Mariae Himmelfahrt. Er salbte die jungen Erwachsenen mit Chrisam und sprach ihnen den Geistes Gottes zu. Er wechselte mit den Firmlingen und deren Paten einige persönliche Worte. Abt W. Hagl leitete das Hochamt zusammen mit Pfarrer Bernhard Reber, Pfarrvikar Francis Xavier Anthony Samy. Der Chor sang unter der Leitung von Anette Kohlmeier. Abt W. Hagl sprach von einem großen Festtag für die Pfarreiengemeinschaft. Es war eine lange Vorbereitung zur Aufnahme. Die Belohnung ist die Fülle, Stärke und Kraft Gottes zu bekommen. Ihr wart wie Fußballer, die trainieren um Leistung zu zeigen. Er hatte einen alten luftleeren Lederball dabei. „Ihm ist die Luftausgegangen. Er ist nicht mehr verwendbar“, sagte er. Dann präsentierte er einen neuen roten sofort Spielbereiten und lies ihn vom Ambo, verfolgt von sehnsüchtigen Kickerblicken, in den Mittelgang rollen. „Was gibt uns Mut und Luft zum Leben? Der Ball war platt wie die Männer um Jesus. Der Feuer des Geistes ist bei uns. Bei dem aktuellen Hitzwetter spüren wir es“, stellte Hagl fest. Aber uns hilft die unsichtbare Kraft des Geistes. Wir könnten mit ihrer Hilfe die Welt verändern. Gefirmte sollten Gemobbten helfen und Widerstand leisten, dass das nicht passiert. Sie sollten sich einbringen und denen Helfen die nichts auf die Reihe bringen. Wagnis, Vertrauen und Selbstwertgefühl steigern ist das Ziel. Die Kirche ist ein Kraftraum: Der Pfingstsaal. Im Altarraum hingen symbolische Feuerzungen. Nach der Firmmesse fand am Kirchplatz noch ein kleiner Empfang statt. BeRicht und Foto: JoseF edeR Firmung in Hohengebraching anzeige Anzeigenhotline:  0941 / 44806813  info@das-amtliche.info Pentlinger Mitteilungsblatt

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