Juli 2026 Foto: RaineR Kühne Pentlinger Mitteilungsblatt Offizielles Informationsblatt der Gemeinde Pentling Sonnwendfeuer in Niedergebraching 2026
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3 Pentlinger Mitteilungsblatt Ausgabe 07/2026 Aus der gemeinde Die Arbeiten für den Neubau des gemeindlichen Bauhofs schreiten planmäßig voran. Mit den Erdaushubarbeiten durch die Firma Fahrner begann im Oktober 2025 die Umsetzung der Baumaßnahme. Dabei wurden rund 6.500 Kubikmeter Boden ausgehoben. Zudem wurde eine etwa 150 Meter lange Niederschlagswasserleitung verlegt, die durch das Grundstück des künftigen Bauhofs führt. ImMai 2026 begannen die Baumeisterarbeiten, die von der Firma Wittl ausgeführt werden. Nach dem Aushub der Fundamentbereiche werden derzeit die Fundamente betoniert. In den nächsten Bauabschnitten folgen die Herstellung der Wände und Stützen sowie die weiteren Rohbauarbeiten. BeRicht und Fotos: RedaKtion Der Bauhofneubau schreitet voran Am gemeindlichen Friedhof in Pentling entsteht eine neue Abteilung für 24 weitere Urnenerdgräber. Derzeit sind bereits ca. 60 Urnenerdgräber vorhanden. Mit dieser Erweiterung reagiert die Gemeinde Pentling auf die zunehmende Nachfrage nach Urnenbestattungen. Diese neue Abteilung wird von der Großberger Firma Pflasterbau Franz Kreil errichtet. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende Juni dauern. Vor nicht langer Zeit wurden gegenüber der bisher vorhandenen Urnenerdgräber weitere Urnenstelen gesetzt. BeRicht und Foto: J. edeR Neue Urnenerdgräber am Pentlinger Friedhof
Aus der gemeinde 4 Pentlinger Mitteilungsblatt Ausgabe 07/2026 Pfatters erster Bürgermeister Johann Biederer ist neuer Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes zur Wasserversorgung (WZV) Landkreis Regensburg-Süd. Bei der konstituierenden Sitzung der neuen Verbandsversammlung wurde er im Sitzungssaal des Zweckverbandes mit 46 von 47 möglichen Stimmen im ersten Wahlgang gewählt. Herr Biederer war bisher imWerkausschuss. Die beiden Bürgermeister Harald Herrmann und Reinhard Knott leiteten mit Werkleiterin Ursula Schnadenberger als Wahlvorsitzende den Wahlausschuss die geheime Wahl. Angelika Ritt-Frank, Mintrachings erste Bürgermeisterin und bisherige Stellvertreterin, wurde mit 47 von 49 möglichen Stimmen wieder zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Bei diesem Wahlgang kam ein weiteres Gremiumsmitglied hinzu. Als Vertreter der stellvertretenden Vorsitzenden wurde Obertraublings erster Bürgermeister Simon Wagner einstimmig per Akklamation gewählt Ohne Gegenstimmen wurden ebenfalls in geheimer Wahl einstimmig die sechs Mitglieder des Werkausschusses, sowie deren Vertreter, gewählt. Es war eine Listenwahl. Neben dem Verbandsvorsitzenden und seinem Stellvertretenden besteht der Werkausschuss aus sechs ständigen Mitgliedern. Das sind die ersten Bürgermeister Raffael Parzefall (Thalmassing), Florian Obermeier (Bernhardswald), Thomas Scheuerer (Hagelstadt), Harald Herrmann (Altenthann), Reinhard Knott (Mötzing) und Sebastian Hopfensperger (Pentling). Deren Vertreter sind die ersten Bürgermeister Toni Schmid (Aufhausen), Armin Dirschl (Köfering), Dominik Schindlbeck (Barbing)) und Heinrich Mühlbauer (Riekofen) Die Verbandsräte Otto Maier (Bach/Donau), sowie Roland Schwab (Pfakofen). Wieder gewählt wurden als Rechnungsprüfer Otto Maier (Bach/Donau), Josef Eder (Pentling) und Otto Fuß (Thalmassing). Das Trio war in der letzten Periode bereits mit diesem Amt betraut. Ferner wurden die Entschädigungssatzung des Zweckverbandes sowie die Fortgeltung der Geschäftsordnung einstimmig beschlossen. Werkleiterin Schnadenberger informierte die Verbandsräte über den Verband. Abschließend dankte sie der scheidenden Vorsitzenden Barbara Wilhelm und ihrer Stellvertreterin Angelika Ritt-Frank mit einem kleinen Präsent. Sie begrüßte den neuen Verbandsvorsitzenden Biederer mit einem kleinen Präsent in seinem neuen Amt. BeRicht und Foto: JoseF edeR Neuwahlen beim Zweckverband zurWasserversorgung Landkreis Regensburg-Süd Am 01.Juni 2026 feierte Christoph Limmer sein 10-jähriges Dienstjubiläum bei der Gemeinde Pentling. Herr Limmer begann seine Tätigkeit im Pentlinger Rathaus als Kämmerer. Nachdem Geschäftsleiter Robert Griesbeck in den Ruhestand verabschiedet wurde, übernahm Christoph Limmer am 01. August 2019 den Aufgabenbereich des Geschäftsleiters. Bürgermeister Sebastian Hopfensperger würdigte die zuverlässige Arbeit des Geschäftsleiters, der stets die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und Mitarbeiter der Gemeinde Pentling im Blick hat. Herr Limmer betonte, er käme jeden Tag gern zur Arbeit, denn er schätzt die gute Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung und kurze Dienstwege zu Behörden und Ansprechpartnern in seinem Zuständigkeitsbereich. In einer kleinen Feierstunde mit den Mitarbeitern wurden herzliche Dankesworte und Anekdoten aus den letzten Jahren geteilt. 10-jähriges Dienstjubiläum V. li.: Katharina Eichert (techn. Leiterin); Ursula Schnadenberger (Werkleiterin), 1. Vorsitzender Johann Biederer, ehem. Vorsitzende Barbara Wilhelm; stellv. Vorsitzende Angelika Ritt-Frank Urkundenübergabe im Kollegenkreis
5 Pentlinger Mitteilungsblatt Ausgabe 07/2026 Aus der gemeinde Das erste „Gemeinderatsschießen“ im Schützenheim von Eichenlaub Graßlfing gewann zweiter Bürgermeister Alois Eisvogel jun. im Teammit Gabi Weingart 353 Ringe vor Christian Knittl/Albert Elflein (349) sowie erstem Bürgermeister Sebastian Hopfensperger/Heinz Liedl (348). Geschossen wurde individuell mit den Sportgeräten Luftdruckgewehr und -pistole. Die musikalischen Räte Eissvogel und Hans Kindl waren an der Spitze, sieht man die Tabelle von zwei Seiten. Bei den Drittplatzierten Hopfensperger und Liedl war es das „Puchteam“. Liedl war mehrfacher Deutscher Meister auf Steyr Puch im Pkw und Motorrad. Hopfensperger ist Fan von Puchmotorrad und nahm schon am Regensburger Triahtlon teil. Die Räte schossen aufgelegt und die aktiven Schützen je nach ihrer sporttechnischen Einstufung freihändig oder auch aufgelegt. Weiter wurde ein Mulitplikationsfaktor mit Plus für den jüngsten Schützen David Ramsauer, der sich mit Frank Resch (313) im Mittelfeld platzierte, eingerechnet. Startberechtigt waren die Räte der Legislaturperioden 2020 – 2026 und der aktuellen Periode 2026 – 2032. Die Gewinnerscheibe gestaltete Christian Berghammer, er ist zweiter Leiter der Schützensektion Aubachtal. Die Idee zu dieser Veranstaltung hatte Amtsvorgängerin BarbaraWilhelm, die ebenfalls am Wettbewerb teilnahm. Der Gedanke reifte beim sogenannten „Bürgermeistergrillen“ im vorigen Herbst am Pentlinger Wertstoffhof. Den damaligen Erlös bekam die Schützenjugend. Hopfensperger hatte zusätzliche Preise für die Drei, die am Stockerl standen dabei. Einer davon war ein Erzeugnis aus Hölkering, ein selbtgemachter Obstler Apfel/Birne und Apfelsaft vom Biohof Menzl. Das neue Gemeindeoberhaupt betonte, dass es eines seiner Ziele sei, die Sportstätten in der Gemeinde vorzustellen. Die Schützenvereine sind es, die mit größeren Eigenmitteln und viel Innovation eigene Schützenheime (Eichenlaub Graßlfing und Eichenlaub Großberg) errichteten oder in Gaststätten ihre Heimat haben. Der Schießsport erfordert viel Konzentration, ein sicheres Auge sowie die ruhige Hand. Diese Veranstaltung solle von nun an jährlich stattfinden. Das Ratsgremium könne sich so ein Bild von deren Leistungsfähigkeit und Aufgabenfeld machen. Der nächste Austragungsort wird das Schützenheim von Eichenlaub Großberg sein. In der Gemeinde sind die Vereine Eichenlaub Graßlfing; Eichenlaub Großberg; Bergeshöh Großberg; St. Hubertus Hohengebraching; Haid Neudorf und Römerschanze Poign beheimatet. Graßlfings Schützenmeister Michael Pichlmaier stellte kurz den 1922 im Gasthaus Mölzl gegründeten Verein vor. Er hat bewegte Jahre hinter sich. Er schoss nach der Wiedergründung in Graßlfing von 1952-1954 imGasthaus Mayer (Rösch). Dann Josef Zach (1954–1972). Es erfolgte 1972 -1994 der Wechsel nach Unterirading in die Walba. Dann 1994 nach Niedergebraching ins Gasthaus Perzl (Schweinswirt) um von St. Hubertus Hohengebraching aufgenommen zu werden. Nachdem in Graßlfing ein großes Gelände von Therese Haubner auf Vermittlung des damaligen Feuerwehrkommandanten Josef Eder, selbst aktiver Schütze, von der Gemeinde durch ersten Bürgermeister Gerhard Klier+ angekauft wurde, waren nach demBau des Feuerwehrgerätehauses erneut Gedanken für ein eigenes Schützenheim (13x26 Meter) aufgekommen. Erster Schützenmeister war damals Hans-Peter Stranak. Baubeginn in Eigeninitiative war 2003. Am 19. Juli 2003 wurde die Urkunde im schon überdachten Rohbau von erstem Schützenmeister Rupert Ehemann mit Bürgermeister Albert Rummel eingebracht, die Hans Deml und Willi Stark eingemauert haben. Im Jahre 2006 wurde das Schützenheim in Graßlfing von Pfarrer Andreas Giehrl eingeweiht. BeRicht und Fotos: J. edeR Erstes Gemeinderatsschießen anzeige
Aus der gemeinde 6 Pentlinger Mitteilungsblatt Ausgabe 07/2026 Die 120 Kinder des Kindergartens Großberg versammelten sich mit ihren Betreuerinnen auf dem Hartplatz am Außengelände des Kindergartens und freuten sich auf den Besuch des neuen Bürgermeisters Sebastian Hopfensperger, den sie eingeladen hatten um ihn im Amt zu begrüßen. Die Kindergartenleiterin Tanja Burger erklärte den Kindern, was der Bürgermeister für Aufgaben hat und die meisten Kinder wussten auch schon, dass er im Rathaus am Schreibtisch sitzt. Herr Hopfensperger versprach, immer auf die Kindergärten zu achten und zumWohle der Kinder Entscheidungen zu treffen. Dann wurde es lustig und alle Kinder und Betreuerinnen luden den Bürgermeister zu einem Tänzchen ein. Als Überraschung hatte er für alle fünf Kindergartengruppen leckere Erdbeeren dabei, die sich die Kinder auch gleich schmecken ließen. Zwei Mädchen nahmen den Besuch dann gleich zum Anlass, um eine Bitte vorzubringen: „Kannst du in Graßlfing bitte eine coole Rutsche bauen,“ meinten die beiden Mädchen. Er wird sich das mal überlegen, versprach Herr Hopfensperger. BeRicht: tanJa BuRgeR; Foto: sonJa heilmeieR Willkommen für den neuen Bürgermeister anzeige anzeige
7 Pentlinger Mitteilungsblatt Ausgabe 07/2026 Aus der gemeinde Im Rahmen des diesjährigen Projekts zur Bildung nachhaltiger Entwicklung beschäftigten sich die Kinder und Betreuerinnen des Kindergartens Großberg mehrere Wochen lang mit Lebensmittel, die zu einer ausgewogenen Kindergarten-Brotzeit gehören. Was bedeutet Klimabrotzeit? Zunächst wurde gemeinsammit den Kindern über die Herkunft der Lebensmittel und deren Auswirkungen auf das Klima gesprochen. Die Kinder wurden sensibilisiert, wie Ernährungsgewohnheiten das Klima beeinflussen und wie auch Kinder selbst einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Ziel des Projekts sollte sein, dass die Kinder erkennen, wo ihre Lebensmittel aus der Brotzeitdose herkommen und wie sie produziert werden und daraus abgeleitet eine Wertschätzung für regionale und saisonale Lebensmittel entwickeln. Mit Hilfe von Schaubildern und Weltkarten wurde über die Herkunft und die Transportwege der Lebensmittel gesprochen und diese veranschaulicht. Es wurde gemeinsam überlegt, wie wir diese verringern können und was wir selbst produzieren können, um eine Brotzeit klimafreundlich zu gestalten. So wurde in den einzelnen Gruppen Brot gebacken, Butter geschüttelt und die Hochbeete wurden mit Kräutern, Gemüse, Salat und Erdbeeren bepflanzt. Als Abschluss des Projekts fand dann die Klimabrotzeit als regionales und saisonales Buffet in den einzelnen Gruppen statt und hat allen Kindern und Erwachsenen sehr gut geschmeckt! Erfreulich ist es, für das pädagogische Personal zu sehen, wenn die Kinder ihr erworbenes Wissen in die Familien mittragen und auch dort Denkanstöße geben. Das Kindergartenteam fasste die Projektdurchführung und Reflexion in einemDokumentationsbogen zusammen und nimmt damit zum dritten Mal an der Ökokids Aktion des LBV teil. BeRicht: tanJa BuRgeR; Foto: chRistina gReineR Klima-Brotzeit im Kindergarten Großberg anzeige
Aus der gemeinde 8 Pentlinger Mitteilungsblatt Ausgabe 07/2026 Die Vorschulkinder des Kindergartens Großberg wurden von Familie Remeli nach Hohengebraching eingeladen, um im Rahmen des Ökokids- Projekts „Klimabrotzeit“ den unverpackt- Hofladen zu besuchen. Frau Remeli zeigte den Kindern die einzelnen Produkte des Ladens und erklärte hier auch, wo die Herkunft dieser ist. Auch das Mehl, von einer nahegelegenen Mühle, füllte sie den Kindern zum Brotbacken ab und Obst und Gemüse wurde für die Klimabrotzeit im Kindergarten ausgesucht und wanderten in die Einkaufstaschen. Besonders freuten sich die Kinder, als noch die hofansässige Hühner- und Schweinschar besichtigt werden konnte. Selbstverständlich nahmen die Kinder auch Eier für die Klimabrotzeit mit in den Kindergarten. Die Gruppe machte sich gut ausgestattet mit dem Bus auf den Rückweg zum Kindergarten. Ein herzliches Dankeschön an Familie Remeli für die Einladung, die tolle Führung und Erklärung und die Spende der Lebensmittel für unsere Klimabrotzeit! BeRicht: tanJa BuRgeR; Foto: chRistina gReineR Brotzeit aus dem Hofladl anzeige Die aktuelle Online-Ausgabe als PDF und ePaper finden Sie unter: www.pentlinger-mitteilungsblatt.de
9 Pentlinger Mitteilungsblatt Ausgabe 07/2026 Aus der gemeinde Die Vorschulkinder des Kindergartens Großberg durften auf Einladung eines Kindergartenpapas das Funkhaus Regensburg besuchen. Gestärkt nach dem gemeinsamen Maxi- Kinder- Mittagessen machten sich 27 Kinder mit ihren vier Betreuerinnen auf den Weg zum Funkhaus in den Westen Regensburgs. Mit den Buslinien 16 und 4 erreichten die Kinder das Ziel und wurden dort bereits vom Radiomoderator Lutz Gerling in Empfang genommen. „Wir sind Jasmin und Lutz, das Team des Morgenmagazins bei Radio Charivari und führen euch nun durch unseren Sender“, lautete die Begrüßung in der Eingangshalle. Die Kindergartenleiterin Tanja Burger bedankte sich zunächst für die Einladung und überreichte zwei „Plaudertaschen“, gefüllt mit Hustenbonbons, Buchstabensuppe und -Keksen. Dann begann die Führung durchs moderne Funkhausgebäude. Beeindruckt bestaunten die Kinder die Aufnahmeräume mit der Technik und zahlreichen Bildschirmen. Besonders imposant war auch der Zentralraum mit der Computeranlage, die man durch eine Glasscheibe sehen konnte. Bei Gong fm durften die Kinder neben dem Aufnahmepult stehen, als die Radiomoderatorin auf Sendung war. Hier galt es, ganz leise zu sein und bei den Betreuerinnen stieg der Puls, ob das wirklich gelingen wird. In einem weiteren Aufnahmeraum konnte jedes Kind dann einzeln gegenüber von Lutz und Jasmin sitzen und ausgestattet mit Kopfhörer und Mikrofon eine Frage beantworten. Nach einer sehr interessanten Führung wurden die Kinder dann nach einer Stunde von ihren Eltern schon vor der Tür erwartet. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Lutz Gerling für diesen sehr interessanten Einblick. BeRicht und Foto: tanJa BuRgeR Ausflug ins Funkhaus anzeige Anzeigenhotline: 0941 / 44806813 info@das-amtliche.info Pentlinger Mitteilungsblatt
Aus der gemeinde 10 Pentlinger Mitteilungsblatt Ausgabe 07/2026 Der Kindergarten Pentling hat sich am bayernweiten Aktionstag Musik beteiligt. Gesungen wird imKindergarten jeden Tag, z.B. im Morgenkreis, bei Festen und Projekten oder musikalischen Angeboten, doch für diesen Rahmen des Projekts sollten mindestens 2 Kooperationspartner aus der Gemeinde gefunden werden. Am 09.06.2026 besuchten die Vorschulkinder die Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenheimes Haus Benedikt. Mit viel Begeisterung sangen die Kinder bekannte Lieder wie „Der Kuckuck und der Esel“ oder „Summ, summ, summ“. Zahlreiche Seniorinnen und Senioren sangen begeistert mit oder klatschten dazu. Die fröhliche Stimmung zeigte, wie wertvoll solche generationsübergreifenden Begegnungen sind. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Team des Hauses Benedikt. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Schülers Clemens Mönch aus Pentling. Clemens war auch einmal ein Pentlinger Kindergartenkind und besucht nun die 6. Klasse bei den Regensburger Domspatzen. Er erzählte den Kindern, dass er zuerst eigentlich Trompete lernen wollte, doch dann hörte er einen Radiobericht über E- Gitarren und entschied sich um. Seit 6 Jahren begeistert Clemens sich nun für seine Gitarre. Am liebsten möchte er mit seinen Freunden einmal eine Band gründen. Den Kindern spielte er klassische Stücke vor und erklärte, wie die Töne durch die Saiten zum Schwingen kommen. Einige Tage später lud das Kindergartenteam Prof. Dr. Wolfgang Mönch, der auch den Pentlinger Chor leitet, in den Kindergarten ein. Im Turnraum demonstrierte er den Kindern zunächst mit Flaschen, wie man mittels Luftstrom Musik machen kann, sogar in verschiedenen Tönhöhen. Dann kamen Flöten aus verschiedenen Ländern dazu. Anhand einer Präsentation durch verschiedene geschichtliche Epochen lernten die Kinder unter anderem, dass bereits Steinzeitmenschen Flöten aus Knochen benutzten, um Tiere anzulocken. Anschließend erklärte Prof. Dr. Mönch den Kindern die Orgel in der Kirche St. Johannes d.T., die dort bereits seit 1930 ihren Platz hat. Gemeinsam mit Kinderpflegerin Maria Hemauer spielte er im Duett kurze klassische Stücke mit Flöte und Orgel. Auch in Zukunft wird im Kindergarten Pentling viel gesungen werden und vielleicht haben die Kinder ja auch Interesse bekommen, ein Musikinstrument zu erlernen. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Clemens und Prof. Dr. Wolfgang Mönch für ihre wertvolle Zeit und die eindrucksvollen Darbietungen und wünschen beiden weiterhin viel Freude beim Musizieren. Als Anerkennung für die aktive musikalische Bildung erhielt der Kindergarten Pentling eine Urkunde vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. BeRicht und Foto: Jana heinRich Musiktage im Kindergarten Pentling anzeige
11 Pentlinger Mitteilungsblatt Ausgabe 07/2026 Aus der gemeinde Am 23. Juni 2026 hieß es an der Grundschule Großberg wieder: „Lauf dich fit!“. Bei hochsommerlichen Temperaturen stellten die Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll unter Beweis, wie viel Ausdauer, Motivation und Durchhaltevermögen in ihnen steckt. Schon am Vormittag zeigte das Thermometer sommerliche Werte, doch davon ließen sich die Kinder nicht entmutigen. Mit großer Begeisterung gingen sie an den Start und absolvierten die Laufstrecken mit bemerkenswertem Einsatz. Ob große oder kleine Läuferinnen und Läufer – alle gaben ihr Bestes und meisterten die sportliche Herausforderung mit Bravour. Die Freude über die eigene Leistung war den Kindern deutlich anzusehen. Besonders wichtig war an diesem heißen Tag eine gute Versorgung mit Erfrischungen. Ein herzliches Dankeschön gilt daher dem Elternbeirat sowie den zahlreichen engagierten Eltern, die die Kinder mit saftigen, gekühlten Melonen versorgten. Die fruchtige Stärkung kam bei den jungen Sportlerinnen und Sportlern hervorragend an und sorgte für eine willkommene Abkühlung nach den gelaufenen Runden. Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie viel Gemeinschaftssinn und Zusammenhalt an unserer Schule gelebt werden. Dank der hervorragenden Organisation, der Unterstützung durch die Elternschaft und des großen Einsatzes der Kinder wurde „Lauf dich fit!“ auch in diesem Jahr zu einem vollen Erfolg. Wir sind stolz auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und gratulieren ihnen zu ihrer großartigen Leistung. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die zumGelingen dieses sportlichen Sommertages beigetragen haben. BeRicht und Foto: elteRnBeiRat gRundschule gRossBeRg „Lauf dich fit!“ trotzte der Sommerhitze anzeige Die aktuelle Online-Ausgabe als PDF und ePaper finden Sie unter: www.pentlinger-mitteilungsblatt.de
Aus der gemeinde 12 Pentlinger Mitteilungsblatt Ausgabe 07/2026 In Großberg wildert ein Hund. Seine Halterin liess diesen beim Morgenspaziergang ohne Leine freilaufen. Der mittelgroße Hund machte ein Rehkitz ausfindig, hetzte und verletzte es. Die Anwohner waren alarmiert durch das schreckliche Klagen des hilflosen Jungtieres. Trotz deren Bemühungen lies der Hund lange nicht von seiner Beute ab. Schwer verletzt flüchtete das Tier schließlich in das angrenzende Waldstück. Bei erschwerten Bedingungen aufgrund der großen Hitze machten sich die verständigten Jäger umgehend auf die Suche nach dem Tier - leider ohne Erfolg. An alle Hundehalter ergeht daher ein dringender Appell: Führen Sie zum Schutz unseres Wildes Hunde in Wald und Feld an der Leine und bleiben Sie auf den Wegen! BeRicht: eVa menzl, JagdpächteRin Freilaufender Hund verletzt Rehkitz Nach mehr als zwölf Jahren als Leitung des Johannes-Hospizes in Pentling hat sich Frau Sabine Sudler nach insgesamt 44 Jahren Berufstätigkeit in den Ruhestand verabschiedet. Rund 75 Gäste würdigten ihr außergewöhnliches Engagement im Rahmen einer feierlichen Verabschiedung. Sabine Sudler gestaltete das 2024 eröffnete Johannes-Hospiz in Pentling, das erste stationäre Hospiz in der Oberpfalz, maßgeblich mit. Martin Steinkirchner, Regionalvorstandsmitglied der Johanniter in Ostbayern, betonte den großen Einfluss, den Frau Sudler auf die Hospizarbeit der Johanniter genommen habe: „Ein ganz dickes, herzliches Dankeschön für das, was du für uns, für die Region und die dir anvertrauten Personen geleistet hast.“ Weiteren Dank und Anerkennung sprachen ihr Franz Geiselhöringer, 3. Bürgermeister Pentling und die 2. Regensburger Bürgermeisterin Dr. Helene Siegloch aus. BeRicht und Foto: JohanniteR-unFall-hilFe e.V. Verabschiedung im Johannes-Hospiz Julian Müller, Mitglied des Landesvorstands der Johanniter in Bayern, Petra Seitzer, ehemalige Vorsitzende des Hospizvereins Regensburg, Tobias Karl, Mitglied des Regionalvorstands der Johanniter in Ostbayern, Franz Geiselhöringer, 3. Bürgermeister der Gemeinde Pentling, Harro Lührmann von der Lührmann-Stiftung, Sabine Sudler, Dr. Sean Patrick Saßmannshausen, ehrenamtliches Mitglied des Regionalvorstands der Johanniter in Ostbayern, Dr. Helene Sigloch, 2. Bürgermeisterin der Stadt Regensburg anzeige anzeige
13 Pentlinger Mitteilungsblatt Ausgabe 07/2026 Aus der gemeinde …dorthin führte uns vom 10.-14. Mai der Schüleraustausch 2026 mit 26 Schülerinnen und Schülern der Grundschule Großberg. Organisiert und begleitet wurde die Fahrt von Rektorin Gisela Zollner und den Lehrerinnen Christine Engel, Susanne Fiedler und Margit Klier. Unsere Partner waren die Fünftklässler der Schule in Chiugiana, die uns während des Aufenthalts täglich begleiteten. Der Montag begann mit einem Besuch beim Bürgermeister Corcianos Sig. Pierotti im historischen Rathaus. Nach einem interessanten Spaziergang durch den mittelalterlichen Ort war ein Besuch im paläontologischen, etruskischen Antiquarium unabdingbar. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Schülerbegegnung. Die Partnerkinder erwarteten uns in der Aula ihrer Schule. Wir starteten mit dem gemeinsamen Lied „È, amico è“, unserem diesjährigen Motto der Begegnung. Die Großberger Kinder hatten den bayerischen Tanz „Sternpolka“ eingeübt, den sie in Trachtenkleidung vortanzten. Mit großem Hallo bemühten sich unsere Partner die Tanzfiguren nachzumachen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der schulischen Mensa, standen verschiedene unterrichtliche Stationen an. Unterstützt von italienischen Partnern lernten unsere Schülerinnen und Schüler italienische Lieder und Tänze oder bastelten die Planeten unseres Sonnensystems und eine Sonnenuhr. Sie beteiligten sich an der künstlerischen Gestaltung eines Friedensbaums oder spielten gemeinsam Brettspiele. Über ein interessantes Bodenmemori lernten die Mädchen und Jungen vieles über die Orte und Aktionen der Woche. Zurück in unserer Unterkunft, nach einem feinen typischen italienischen Abendessen, verbrachten wir mit Liedern und Tänzen gemeinsam mit den Pfadfindern von Corciano den restlichen Abend. Den ganzen Dienstag waren wir in Perugia, wo uns nach dem Aufstieg mit der Scala Mobile durch die Rocca Paolina italienische Schülerinnen und Schüler den Stadtbrunnen Fontana Maggiore erklärten. Anschließend besuchten wir die Benediktinerabtei San Pietro. ImKlostergarten konnten wir viele Heilkräuter, aber auch giftige Pflanzen bewundern. Zurück im Stadtzentrum gingen wir zuerst in die unterirdische Etruskerstadt „Perugia Sotterranea“ mit Straßen- und Häuserresten von damals. Eine riesige Stützmauer, die nur mit großen Steinquadern ohne Hilfsmittel errichtet worden war, fanden alle sehr beeindruckend. Nach diesem Ausflug in die Geschichte Perugias kehrten wir beim Shopping schnell wieder in die Gegenwart zurück. Ein köstliches Eis in „cono“ oder „coppa“ versüßte die Rückfahrt zur Unterkunft, wo schon der Pool wartete. Die Pfadfinder besuchten uns ein zweites Mal. Am nächsten Tag, stand die Stadt Assisi auf dem Plan. Eine eindrucksvolle und kindgerechte Führung eines deutschen Paters durch die Unter- und Oberkirche der Franziskusbasilika kam bei den voll konzentrierten Schülerinnen und Schülern bestens an. Im Freien lockten viele Warenstände zum Einkauf von Souvenirs. Danach begaben wir uns auf eine Wanderung durch den „Bosco di San Francesco“ mit vielen landestypischen Pflanzen. Nach einem kurzen Mittagslunch mussten wir unser Programm ändern. Die vorbereiteten Waldspiele fielen leider einer starken Regendusche zum Opfer. Eilends mussten wir einen Unterschlupf suchen. Der Bus brachte uns zur Schule zurück. Im Schulgarten, dem grünen Klassenzimmer der Schule, bekamen wir ein Geheft mit Informationen zu Flora und Fauna des Franziskuswaldes in zweisprachiger Ausfertigung. Diese durften wir mit nach Hause nehmen, um uns den Wald nochmal ins Gedächtnis zurückzuholen. Der Abschiedsabend auf einem Spiel- und Begegnungsgelände in Migiana wurde zu einem weiteren Höhepunkt unseres Austausches. Schüler, Lehrer und Eltern trugen zumGelingen bei. Ein enormes Buffet der Eltern mit exzellenten Speisen und Getränken wurde von unseren Kindern mit Freude begrüßt. Die Schulleiterin Roberta Mecarelli und einige Vertreter und Vertreterinnen der Schule San Mariano kamen, um uns zu verabschieden und ihre weitere Unterstützung zuzusichern. Mit viel Zuspruch, froher Laune, aber auch etwas Abschiedsschmerz kehrten wir zu unserer Unterkunft zurück. Am Donnerstag nach dem Frühstück, vollgepackt mit tollen Erlebnissen, traten wir die Rückreise an. Unser besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen der Schule Chiugiana für die perfekte Vorbereitung . Wir haben schöne Erinnerungen an die Austauschtage. Bedanken möchten wir uns auch für die Unterstützung der Jugendarbeit im Landratsamt, bei der Raiffeisenbank Regensburg Wenzenbach, dem Elternbeirat und dem Freundeskreis. text: maRgit KlieR, Foto: schule gRossBeRg Corciano – Perugia – Assisi …
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JULI 2026 AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN UND MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PENTLING 15 GEMEINDEVERWALTUNG Am Rathaus 5, 93080 Pentling Telefon: 0941/92082-0 Telefax: 0941/92082-20 Internet: www.pentling.de E-Mail: info@pentling.de Montag 8–12 und 14–16 Uhr Dienstag 8–12 Uhr Mittwoch 8–12 Uhr Donnerstag 13–18 Uhr Freitag 8–12 Uhr ANSPRECHPARTNER Erster Bürgermeister Sebastian Hopfensperger Zimmer O.11 Telefon 0941/92082-18 info@pentling.de sebastian.hopfensperger@ pentling.de Geschäftsleitung, Hauptverwaltung, Bauleitplanung, Grundstücke, Öffentliche Sicherheit und Ordnung Christoph Limmer Zimmer E.10 Telefon 0941/92082-29 info@pentling.de christoph.limmer@pentling.de Assistentin des Bürgermeisters Birgit Burgel Zimmer O.10 Telefon 0941/92082-17 mitteilungsblatt@pentling.de birgit.burgel@pentling.de Information / Bürgerbüro Sylvia Wittmann Zimmer E.09 Telefon 0941/92082-11 mitteilungsblatt@pentling.de buergerbuero@pentling.de sylvia.wittmann@pentling.de Einwohnermeldeamt, Beantragung von Ausweisen, Pässen, Änderung der Tonnen für die Müllabfuhr, Bürgerbüro Cornelia Kopp Zimmer E.08 Telefon 0941/92082-12 buergerbuero@pentling.de cornelia.kopp@pentling.de Finanzverwaltung Markus Maier Zimmer E.11 Telefon 0941/92082-27 info@pentling.de markus.maier@pentling.de Standesamtsleitung / Friedhofsverwaltung Christian Sauerer Zimmer E.03 Telefon 0941/92082-15 standesamt@pentling.de christian.sauerer@pentling.de Kassenleitung Katja Schmidl Zimmer E.02 Telefon 0941/92082-14 rechnung@pentling.de Soziales, Gewerbeanmeldungen, Schwerbehindertenausweise, Fischereischeine, Fundsachen Carina Harmanlik Zimmer E.07 Telefon 0941/92082-16 buergerbuero@pentling.de nachbarschaftshilfe@pentling.de carina.harmanlik@pentling.de Bauamtsleitung / Bauhof Thomas Kohlmeier Zimmer O.01 Telefon 0941/92082-19 bauamt@pentling.de thomas.kohlmeier@pentling.de Bauamt / Grundstücksentwässerung Adrienne Halbrucker Zimmer O.02 Telefon 0941/92082-25 bauamt@pentling.de adrienne.halbrucker@pentling.de Bauamt / Unterhalt gemeindlicher Anlagen Wolfgang Heigl Zimmer O.02 Telefon 0941/92082-24 bauamt@pentling.de wolfgang.heigl@pentling.de Bauamt / Straßensperrungen Carina Linhart Zimmer O.07 Telefon 0941/92082-22 bauamt@pentling.de carina.linhart@pentling.de Kindergartengebühren / Abwassergebühren Andrea Rosenberg Zimmer O.06 Telefon 0941/92082-23 standesamt@pentling.de andrea.rosenberg@pentling.de Personalverwaltung / Beitragswesen Stefan Walig Zimmer O.08 Telefon 0941/92082-21 standesamt@pentling.de stefan.walig@pentling.de ABFALLENTSORGUNG Den Entsorgungskalender finden Sie im Internet unter Landkreis-Regensburg - Entsorgungskalender und den Abfallratgeber unter https://www. landkreis-regensburg.de/buergerservice/abfallratgeber/ Restmüll Mittwoch, 01. Juli Mittwoch, 15. Juli Mittwoch, 29. Juli Papiertonne Dienstag, 8. Juli Sperrmüll Sperrmüll wird nach Voranmeldung bei der Fa. Meindl über das Internet www.meindl-entsorgung.de oder per Sperrmüllkarte (erhältlich bei der Gemeinde) von zu Hause abgeholt. Entsorgungsdaten online Alle Entsorgungsdaten finden Sie auch im Internet unter www.entsorgungsdaten.de. Den Entsorgungskalender finden Sie im Internet unter Landkreis-Regensburg - Entsorgungskalender und den Abfallratgeber unter https://www. landkreis-regensburg.de/buergerservice/abfallratgeber/ ÖFFNUNGSZEITEN WERTSTOFFHOF Großberger Weg 30, 93080 Pentling Montag 16.00 bis 18.00 Uhr Mittwoch 16.00 bis 18.00 Uhr Freitag 13.00 bis 16.00 Uhr Samstag 09.00 bis 12.00 Uhr BÜCHEREI GRUNDSCHULE GROSSBERG Öffnungszeiten: Montag 17:00 – 19:00 Uhr Donnerstag 15:30 – 17:30 Uhr Die Bücherei ist erreichbar unter folgender E-Mail-Adresse: buecherei@ pentling.de. Aktuelle Hinweise finden Sie unter https://webopac.winbiap.de/pentling. Hygiene- und Abstandsregelungen sind einzuhalten, Desinfektionsmittel stehen bereit. BÜRGERSERVICEPORTAL Nutzen Sie unseren Onlineservice auf unserer Homepage www.pentling.de für Gemeindedienstleistungen wie: Meldebescheinigungen anfordern Führungszeugnisse beantragen Wohnungsgeberbestätigung aus- drucken Geburts- Ehe- Lebenspartner- schafts- und Sterbeurkunden beantragen Briefwahlunterlagen beantragen Wasserzählerstände eingeben Abmeldung ins Ausland Übermittlungssperren beantragen Meldeauskunft Gewerbezentralregisterauskunft WEITERE TELEFONNUMMERN Grundschule Großberg 09405/2160 Grundschule Großberg (Mittagsbetreuung) 09405/940663 Angrüner Mittelschule Bad Abbach 09405/9501-0 Kindergarten Pentling 0941/93370 Kindergarten Großberg 9405/6211 Hand in Hand Kinderkrippe Pentling 0941/30787990 Kinderhort Großberg 09405/9699158 Seniorenpflegeheim Haus Benedikt 0941/698411-0 Johannes-Hospiz 0941/899 355 01 Störung Strom REWAG (24 h) 0941/601-3555 Störung Strom Bayernwerk 0941/28003366 Störung Gas REWAG (24 h) 0941/601-3444 Wasserversorgung (WZV) 09406/9410-0 AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN UND MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PENTLING Herausgeber der „Amtlichen Nachrichten und Mitteilungen der Gemeinde Pentling“ und verantwortlich für deren Inhalt: Gemeinde Pentling, 1. Bürgermeister Sebastian Hopfensperger, Am Rathaus 5, 93080 Pentling, Tel. 0941/92082-0
AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN UND MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PENTLING JULI 2026 16 Schon frühzeitig informieren hiermit wir über die Vollsperrung der B16 in der Zeit von Freitag, 18. September bis Sonntag, 27. September 2026 wegen Sanierung der Anschlussstelle A 93. Die Umleitungsmöglichkeiten innerorts sowie Ersatzein- und Ausfahrten sehen Sie hier grafisch abgebildet. Detaillierte Informationen durch das Staatliche Bauamt folgen. Sperrung der B16 im Ortskern Pentling
JULI 2026 AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN UND MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PENTLING 17 Neubau einer Wohnanlage mit 22 Wohneinheiten und Tiefgarage, Hauptstr. 3, Fl.Nr. 11 Gem. Pentling;erneute Behandlung im Rahmen der Zustimmung Die Gemeinde Pentling wurde mit Schreiben vom 17.04.2026 aufgefordert, über das Bauvorhaben „Neubau einer Wohnanlage mit 22 Wohneinheiten und Tiefgarage“, Hauptstr. 3 erneut zu entscheiden. Der Gemeinderat entschied am 18.09.2025 positiv über das gemeindliche Einvernehmen (§ 36 BauGB). Damals ging man davon aus, dass das Bauvorhaben im Rahmen des § 34 Abs. 1 BauGB genehmigungsfähig ist. Das Landratsamt ist nun, nach Prüfung des Bauantrages, zu dem Ergebnis gekommen, dass die Einfügenskriterien des § 34 Abs. 1 BauGB, hier das Maß der baulichen Nutzung und die Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, bei diesem Vorhaben überschritten sind. Auch ist bei dem Vorhaben teilweise eine Dreigeschossigkeit vorhanden, was sich nicht einfügt. Da nach § 34 Abs. 1 BauGB keine Genehmigungsfähigkeit erzielt werden kann, könnte die Gemeinde nun im Rahmen des „Bauturbo“ diese Genehmigungsfähigkeit mittels Zustimmung nach § 36 a BauGB erleichtern bzw. erreichen. Dies würde aber dann bedeuten, dass der Planungswille des Gemeinderates in diesem Gebiet sich dahin entwickelt hat. Der Gemeinderat erteilt keine Zustimmung nach § 36 a BauGB zu diesem Bauvorhaben. Bauvoranfrage zum Bau eines Wohngebäudes, Fl.Nr. 307/2 Gem. Graßlfing (Rohrweg) Bei der Gemeinde ging eine Bauvoranfrage zum Bau einesWohngebäudes auf der Fl.Nr. 307/2 Gem. Graßlfing ein. Das Grundstück befindet sich bauplanungsrechtlich im Außenbereich. Die Zufahrt ist gesichert durch den Rohrweg. Das Grundstück ist weder an die Kanalisation noch an die Wasserversorgung angeschlossen. Technisch ist ein Anschluss möglich. Der Aufwand an die Kanalisation anzuschließen ist vergleichsweise hoch. Der Bauwerber hat eine Vereinbarung über die Kostenübernahme abzuschließen. Ebenso verhält es sich bei der Wasserversorgung. Das Landratsamt hat der Gemeinde mitgeteilt, dass die Gemeinde im Wege der Zustimmung nach § 36 a BauGB den Antrag zu behandeln hat. Die Zustimmung zu dem Bauvorhaben nach § 36 a BauGB wird erteilt, sofern der Bauwerber eine Kostenübernahmevereinbarung zur Herstellung eines Kanal- undWasseranschlusses mit dem jeweiligen Versorger abschließt. Bekanntgabe von Auftragsvergaben - Information Auftragsvergabe Planungsleistung Bau- physik für FGH Großberg zu 17.374,00 € an die BBI Ingenieure GmbH, Landshut. Bekanntgabe von Bauvorhaben Energetische Sanierung und Moderni- sierung der Fassade sowie Erweiterung der Bürofläche, Heinrichstr. 70 Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage, Gebrachinger Weg 38 Information zu aktuellen Themen Bürgerversammlungen 2026: Dienstag, 22.09.2026, 20.00 Uhr Bürgerversammlung Neudorf, Ort: FGH Neudorf (mit Wahl Ortssprecher); Donnerstag, 24.09.2026, 20.00 Uhr Bürgerversammlung Poign/Seedorf, Ort: Gasthaus Lehner (mit Wahl Ortssprecher) Dienstag, 29.09.2026, 20.00 Uhr Bürgerversammlung Matting, Ort: Gasthaus Fänderl Donnerstag, 01.10.2026, 20.00 Uhr Bürgerversammlung Pentling/ Hölkering/ Großberg/ Graßlfing/ Nieder-/ Hohengebraching, Ort: Bürgersaal Rathaus Gemeinderatssitzung vom 18.06.2026
AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN UND MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PENTLING JULI 2026 18 Ortstermin in der Heinrichstraße Der geplante Abriss des Gebäudes neben der Kirche St. Heinrich ist Anlass, über die bevorstehende Maßnahme zu informieren und Fragen zu beantworten. Bürgermeister Sebastian Hopfensperger lädt gemeinsam mit Bauamtsleiter Thomas Kohlmeier zu einem Ortstermin in der Heinrichstraße 52 ein. Im Mittelpunkt stehen Informationen zur Maßnahme sowie der offene Austausch. Termin: Montag, 03.08.2026, 18:30 Uhr Ort: Heinrichstraße 52, Großberg Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, ihre Fragen und Anregungen einzubringen. 03. JULI FREITAG Fischerfest 18:00 Uhr, SC Matting e.V., an der Fähre 04. JULI SAMSTAG REWAG CUP 09:00 Uhr, TSV 04. JULI SAMSTAG Open Air Watt-Turnier 18:00 Uhr, SC Matting e.V., an der Fähre 05. JULI SONNTAG Treffen 14:30 Uhr, AK Senioren, Gasthaus Perzl 09. JULI DONNERSTAG Gemeinderatssitzung 19:30 Uhr, Gemeinde, Rathaus Pentling 17. JULI FREITAG Gründungsfest 50 Jahre, Bayerischer Abend mit Ehrungen 17:00 Uhr, Skiclub Großberg e.V., Stockhalle Großberg 18. JULI SAMSTAG Gründungsfest 50 Jahre ab 13:30 Uhr Kinder und Sportnachmittag, ab 19.00 Uhr Weinfest, Skiclub Großberg e.V., Stockhalle Großberg 23. JULI DONNERSTAG Treffen der Nachbarschaftshilfe 15:00 Uhr, Haus Benedikt 30. JULI DONNERSTAG Gemeinderatssitzung 19:30 Uhr, Gemeinde, Rathaus Pentling 01. AUGUST SAMSTAG Gulasch- und Weinfest 18:00 Uhr, St. Hubertus Hohengebraching e.V., Kirchplatz 02. AUGUST SONNTAG Treffen 14:30 Uhr, AK Senioren, Gasthaus Weigert Termine Fotografierhinweis Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Daher möchten wir Sie darauf hinweisen, dass bei Veranstaltungen der Gemeinde Fotos gefertigt werden, insbesondere Übersichtsaufnahmen des Festakts sowie Gruppenbilder bei Empfängen. Die Aufnahmen finden im Rahmen unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Verwendung.Wenn Sie nicht fotografiert werden möchten, sprechen Sie bitte vor der Veranstaltung den anwesenden Fotografen oder die anwesende Fotografin an, damit IhrWunsch berücksichtigt werden kann.
JULI 2026 AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN UND MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PENTLING 19 Das Landratsamt Regensburg hat die aktuellen Bodenrichtwerte zum Stand 01.01.2026 veröffentlicht. Für das Gemeindegebiet Pentling ergeben sich hierbei folgende Werte für baureifes Land (inkl. Erschließungskosten): Neue Bodenrichtwerte zum 01.01.2026 IMPRESSUM Herausgeber Regensburger Straße 6, 93164 Laaber, www.dtpd.com Verantwortlichkeiten a) für redaktionelle Inhalte im Sonderteil „Amtliche Bekanntmachungen“ in der Heftmitte: Gemeinde Pentling, 1. Bürgermeister Sebastian Hopfensperger, Am Rathaus 5, 93080 Pentling, Telefon 09 41 / 920 82 - 0 b) für redaktionelle Inhalte im gesamten Magazin mit Ausnahme des Sonderteils „Amtliche Bekanntmachungen“ in der Heftmitte: DTP-Studio DENZL (Herausgeber) c) für den Anzeigenteil: DTP-Studio DENZL (Herausgeber) Kontakt zur Redaktion mitteilungsblatt@pentling.de Kontakt zu Anzeigenverkauf und Verlag DTP-Studio DENZL, Abteilung „Das Amtliche“ Telefon 09 41 / 44 80 68 - 13, Fax 09 41 / 44 80 68 - 16 info@das-amtliche.info, https://www.das-amtliche.info Erscheinungsweise 3.250 Exemplare, 12 x jährlich jeweils zur Monatsmitte, kostenlose Verteilung an alle Haushalte Online-Ausgabe: https://www.pentlinger-mitteilungsblatt.de Keine Haftung für Druckfehler oder den Inhalt der Anzeigen. Keine Rücksendung von unverlangt eingesandten Unterlagen. Jede Weiterverwertung des Inhalts bedarf der schriftlichen Zustimmung des Herausgebers. Für namentlich gekennzeichnete Artikel sind die Autoren verantwortlich; die Beiträge müssen nicht unbedingt der Meinung der Redaktion entsprechen. Die nächste Ausgabe des Mitteilungsblatts erscheint am: Samstag, 8. August 2026 Anzeigenschluss: Donnerstag, 23.07.2026 Redaktionsschluss: Donnerstag, 23.07.2026 Sitzungskalender An folgenden Tagen sind Gemeinderatssitzungen im Sitzungssaal des Rathauses geplant: Do., 30. Juli 2026 um 19:30 Uhr Do., 17. Sept. 2026 um 19:30 Uhr Do., 08. Oktober 2026 um 19:30 Uhr Do., 29. Oktober 2026 um 19:30 Uhr Do., 19. Nov. 2026 um 19:30 Uhr Do., 10. Dez. 2026 um 19:30 Uhr Bürgerversammlungen 2026 Neudorf, 22.09.2026, 20.00 Uhr Feuerwehrgerätehaus Neudorf (mit Wahl Ortssprecher) Poign, Seedorf, 24.09.2026, 20.00 Uhr Gasthaus Lehner, Poign(mit Wahl Ortssprecher) Matting, 29.09.2026, 20.00 Uhr Gasthaus Fänderl, Matting Pentling, Hölkering, Großberg, Graßlfing, Nieder- und Hohengebraching, 01.10.2026, 20.00 Uhr Bürgersaal, Rathaus Pentling
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21 Pentlinger Mitteilungsblatt ausgabe 07/2026 jugendseite anzeige
Vereine und Arbeitskreise 22 Pentlinger Mitteilungsblatt ausgabe 07/2026 Fit für den Klimawandel - Der bayerische Hausgarten steht vor einem Umbruch. Während Rekord-Trockenheit, intensivere Sonneneinstrahlung mit Sonnenbrandgefahr an Früchten und ein erhöhtes Spätfrostrisiko die traditionelle Obstkultur – wie etwa den Apfelanbau auf trockenen Südhängen – zunehmend erschweren, eröffnen die steigenden Temperaturen gleichzeitig faszinierende neue Möglichkeiten. Wo früher nur kälteresistente Sorten überlebten, ermöglicht das Klima Arten, die wir bisher eher aus demMittelmeerraum kannten. Das neue Sortiment für den Hausgarten: Vor- und Nachteile Um den Obstgarten zukunftsfähig aufzustellen, lohnt sich ein Blick auf wärmeliebende und trockenheitsresistente Sorten. Hier ist eine Übersicht, worauf man bei der Planung achten sollte: Die Sonnenanbeter Pfirsich & Aprikose: Sie profitieren massiv von der Erwärmung und bringen auch in Bayern mittlerweile regelmäßig hohe Erträge. Vorteile: Hohe Wärmetoleranz und exzellente Fruchtqualität. Nachteil: Durch den immer früheren Austrieb im Jahr ist die Blüte extrem durch Spätfröste im April und Mai gefährdet. Trauben: Das für Weinreben ideale Klima breitet sich in Bayern weiter aus. Vorteil: Sie lieben sonnige Plätze und kommen mit trockeneren Bedingungen gut zurecht. Nachteil: Auch hier drohen bei einem verfrühten Austrieb Erfrierungen der jungen Triebe durch späte Kälteeinbrüche. Bayern Feige: Besonders frostharte Feigensorten sind für unser Klima prädestiniert. Vorteil: Sie gelten als sehr regenerationsfähig. Selbst wenn sie in extremen Wintern bei -15 °C zurück frieren, treiben sie im selben Jahr wieder aus und können bereits Früchte tragen. Nachteil: Wenn sie mal angewachsen sind, sind sie wuchsfreudig und brauchen viel Platz Kaki (Persimon) & Indianerbanane (Pawpaw): Diese Exoten sind etwas für Experimentierfreudige an geschützten Standorten. Vorteil: Außergewöhnliche Geschmackserlebnisse und im Falle der Indianerbanane kaum bekannte Schädlinge. Nachteil: In kühleren Jahren reifen Kakis eventuell nicht vollständig aus; sie benötigen unbedingt einen Platz an einer warmen Hauswand. Robuste Wild- und Beerenobstarten Maulbeere: Ein echter Gewinner in trockenen Zeiten. Vorteile: Sie bildet sehr schnell tiefe Wurzeln und ist extrem trockenheitsresistent. Ein Bonus: Die proteinreichen Blätter sind als schmackhafte Salatalternative essbar. Edelkastanie (Esskastanie): Sie wandert durch die Erwärmung mittlerweile bis in Lagen von 500 Höhenmetern hinauf. Vorteile: Klimaresistent und langlebig. Nachteile: Sie verträgt absolut keine Staunässe oder schwere, verdichtete Böden. Kornelkirsche & Aronia Beere: Diese robusten Wildobstarten sind ökologisch wertvoll. Vorteile: Sehr anspruchslos, frosthart und eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten und Vögel. Nachteile: Sie können wie anderes Stein- und Beerenobst von der invasiven Kirschessigfliege befallen werden. Ölweide & Maibeere (Honigbeere) Vorteile: Beide gelten als extrem robust. Besonders die Maibeere trotzt durch ihre sehr frühe Blüte der Kälte und liefert die ersten Beeren des Jahres (nach allgemein bekannten gartenbaulichen Erfahrungen im Bereich Wildobst). Bayern Kiwi Vorteile: Die glattschaligen Früchte der bayerischen Züchtungen können direkt mit Schale gegessen werden und lieben die neuen warmen Sommer (nach gartenbaulicher Erfahrung für regionale Spezialitäten). Nachteil: Nicht alle Sorten sind selbstbefruchtend, einige Sorten brauchen einen Bestäubungspartner in der Nähe Praktische Tipps für den „Zukunftsgarten“ Die Auswahl der Sorte ist nur der erste Schritt. Um den Garten klimafest zu machen, müssen wir den Standort und die Pflege neu denken. Trockene Südlagen werden ohne Bewässerung für klassische Äpfel zunehmend ungeeignet; hier fühlen sich künftig Pfirsiche, Feigen oder Maulbeeren wohler. Äpfel sollten stattdessen eher in Nord- oder Ostlagen gepflanzt werden, wo die Verdunstung geringer ist und die Blüte durch die kühlere Lage später einsetzt, was das Spätfrostrisiko mindert.Ein entscheidender Faktor ist zudem die Bodenpflege. Ein gesunder Boden mit viel Humus speichert Wasser deutlich besser. Das Mulchen der Baumscheiben mit Grasschnitt oder Kompost sowie das Freihalten der Baumscheibe von Gras reduziert die Konkurrenz umWasser und Nährstoffe erheblich. Zuletzt ist Vielfalt die beste Versicherung. Wer verschiedene Obstarten mit unterschiedlichen Blühzeiten mischt, minimiert das Risiko, dass ein einziger ungünstiger Frost die eigene Obsternte vernichtet. Packen wir es an und pflanzen wir die Vielfalt, damit unsere Gärten auch in Jahrzehnten noch Früchte tragen! BeRicht und Foto: nicole BleecK; ogV Neues Obst in alten Gärten
23 Pentlinger Mitteilungsblatt ausgabe 07/2026 Vereine und Arbeitskreise Am 30.06.26 trafen sich mehrere Jagdgenossen aus Pentling und Großberg, um ca. 130 Tonnen Schotter auf Wege, die stark ausgewaschen oder mit Schlaglöchern versehen waren, zu verteilen. Es wurden Feldwege in Großberg und Pentling mit neuem Schotter aufgefüllt. Ein Dank gilt allen, die mitgeholfen haben, so dass die Aktion an einem Vormittag erledigt werden konnte:Radlader zum Aufladen und Verteilen, Traktoren und Hänger zum Ausfahren und dem „Fußvolk“, welches mit Muskelkraft die Feinarbeit geleistet hat. Nachdem alles verteilt war, gab’s ein Mittagessen, welches von Marianne Wild und Helga Aigner vorbereitet wurde. Vielen Dank auch dafür. Wir hoffen, auch zukünftig zum Erhalt der Wege Material von der Gemeinde zur Verfügung gestellt zu bekommen, um weitere gemeinsame Aktionen durchführen zu können. BeRicht und Foto: chRista heigl; JagdVoRsteheRin pentling/gRossBeRg Wegeschotterung der Jagdgenossenschaft Pentling-Großberg Anzeigenhotline: 0941 / 44806813 info@das-amtliche.info Pentlinger Mitteilungsblatt
Vereine und Arbeitskreise 24 Pentlinger Mitteilungsblatt ausgabe 07/2026 75 Tonnen Sand für einen besseren Sportplatz für den SC Matting wurden aufgebracht. Für die neue Saison in der Kreisliga Regensburg II ist die SG Oberndorf-Matting jetzt bestens gerüstet. Der Platz benötigt jetzt eine kurze Ruhephase, damit sich die Rasenflächen regenerieren und durchwurzeln können. Die vergangenen Jahre stellten den Mattinger Sportplatz vor besondere Herausforderungen: Mehrere Hochwasserereignisse haben ihre Spuren imUntergrund hinterlassen. Die wiederkehrenden Überschwemmungen führten dazu, dass sich zunehmend Schlamm und Feinteile imUntergrund ablagerten und die Bodenstruktur nachhaltig beeinträchtigten. Die Folgen dieser schleichenden Versiegelung waren insbesondere eine schlechtere Wasserdurchlässigkeit, Verdichtungen im Boden sowie ein insgesamt nachlassender Zustand der Rasenfläche. In der jüngeren Vergangenheit wurde bereits versucht, dem Platz durch regelmäßiges „Stopseln“ (Aerifizieren) in einer Tiefe von 5 bis 6 cm zu helfen. Aufgrund der tiefsitzenden Verschlammungen durch die Überschwemmungen in den vergangenen Jahren zeigten diese Maßnahmen jedoch keine nachhaltige Wirkung. Nun konnten die Arbeiten bei trockenem Wetter optimal abgeschlossen werden. Alles fördert die Belüftung des Wurzelbereichs und erhöht die Wasserdurchlässigkeit. Es schafft bessere Voraussetzungen für ein gesundes und belastbares Rasenwachstum. BeRicht: JoseF edeR; Foto: FRanz schilleR Neuer Sportplatzrasen für die zweite Kreisligasaison anzeige anzeige
25 Pentlinger Mitteilungsblatt ausgabe 07/2026 Vereine und Arbeitskreise Die Arbeiten für die Straßen- und Kanalsanierungsmaßnahme im Ortsteil Hölkering Bauabschnitt (BA) II und III wurden schneller als geplant fertig gestellt. Die Hauptarbeiten begannen im Mai 2025. Jetzt, ein Jahr später, sind sie abgeschlossen. Die STRBAG bekam den Auftrag mit einer Angebotssumme von 1.990.445,11 Euro (Straßenbau: 732.209/Kanal 1.195.712). Die Erneuerung der Wasserleitung wurde auch in den jetzt abgeschlossen BA II und III mit vorgenommen. Die damit verbundenen aktuellen Kosten trägt der Zweckverband zur Wasserversorgung Landkreis Regensburg Süd. Weiter wurde anstelle des vorhandenen Mischwasserkanals ein Trennsystem (Schmutz-/Regenwasserkanal) erstellt. Die Abwasserdruckleitung erneuert und hydraulisch optimiert. Die erste Pumpstation stammt aus dem Jahre 1978. Diese wurde 2010 erneuert. Auch die Hausanschlüsse an den Grundstückgrenzen waren anhand des Systemwechsels betroffen. Alle kabelgebundenen Versorgungsleitungen sind jetzt in Leitungsgräben gebündelt verlegt. Die bisherige Fahrbahnbreite betrug 4,7 Meter. Jetzt nach Fertigstellung 5,5. Der Innerorts gepflasterte Fußweg ist etwas höher als der befahrbare Straßenkörper. Er ist an verschiedenen Stellen abgesenkt bzw. je nach Grundstücksgrenze etwas verengter. Die Straßenbeleuchtung wurde erneuert. Bei der Endabnahme waren neben der ausführenden Firma, auch das Planungsbüro EBB sowie Pentlings Bürgermeister Sebastian Hopfensperger und Bauamtsleiter Thomas Kohlmeier. Beide hoben die gute Zusammenarbeit mit der fürstlichen Forstverwaltung für die Lösung der Umgehung über einen aufgeschotterten Feld- und Wiesenweg hervor und dankten den Anwohnern für das Verständnis und die Geduld, Umwege während der Bauphase in Kauf zu nehmen. BeRicht und Foto: J. edeR Eine Löschgruppe der Feuerwehr Matting hat erfolgreich die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ absolviert. Die Schiedsrichter Kreisbrandinspektor Wilfried Hausler und die beiden Kreisbrandmeister Christian Kellermann und Wolfgang Heigl bescheinigten einen hohen Ausbildungsstand und die souveräne Ausführung der Aufgaben. Das Prüfungsszenario war ein simulierter Verkehrsunfall: Die Patientenrettung aus einem verunfallten Fahrzeug die es sicher zu befreien galt und sicher an den Rettungsdienst zu übergeben, stand dabei im Mittelpunkt. Die Teilnehmer bauten die Verkehrsabsicherung auf. Das Unfallfahrzeug war zu unterbauen und der Brandschutz sicherzustellen. Der Melder kümmerte sich bis zu deren Rettung um die „verletzte“ Person. Parallel wurden Rettungsschere und Spreizer vorbereitet, deren abwechselndes Öffnen und Schließen simulierten den eigentlichen Rettungsvorgang. Für all diese Schritte standen lediglich 240 Sekunden zur Verfügung. Zweiter Bürgermeister Alois Eisvogel, selbst aktiv bei der FF Matting und Kommandant Alexander Heigl freuten sich über die bestandene Leistungsprüfung. Sie bedankten sich für die Zusammenarbeit mit der FF Pentling, die das Löschgruppenfahrzeug (LF 16/12) zur Verfügung stellte. Die Ausbildung stärkt die Schlagkraft der Mattinger, so ihr Resümee. Bronze: Michael Knittl, Michael Fechter, Tobias Kammermeier, Georg Weinzierl, Josef Lammel, Simone Heigl, Jonas Weinzierl, Christina Kolb, Lena Riepl. BeRicht: J. edeR; Foto. dR. caRoline hieFingeR Mit Spreizer und Schneidgerät verunfallte Person befreit Trennsystem statt Mischwasserkanal in Hölkering
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